Peace Of Mind

1.  Cross Tie Jump
2.  320 Miles
3.  It Ain´t Me
4.  In The Everglade Of My Heart
5.  Shape Up                       >> Sample
6.  Missin´ One
7.  That`s No Way To Say Goodbye   >> Sample
8.  Gonna Knock On Your Door Again >> Sample
9.  Peace Of Mind                  >> Sample
10. Almost Silent
11. A Tear In My Beer
12. Gonna Have A Hard Time

Featuring:
Uwe Knüppel: upright bass
Sebastian Schwarzenberger: electric guitars, dobro, acc. guitar soli
Bernd Rinser: vocals, acc. guitars, harmonicas, percussions, production, composition, arrangements

Guests:Uli Oechsner: mandoline, lap-steel guitar, pedal steel guitar, banjo
Mike Kullack: percussions, drums,
kettledrums, recording, mix, mastering
©2007

Man wird beim ersten Durchgang und auch bei den Folgenden zig Aufhänger finden, um noch einmal genauer hinzuhören. Rinsers Musik ist zeitlos und sehr gut. Die hat es eh verdient, öfter gehört zu werden. Man befindet sich auf einer Art Expedition, um in allen zwölf Stücken auf Entdeckungsreise zu sein. Jeder wird zunächst seine Lieblinge auf dem Album haben. Es dauert nicht lange, dann sind es alle.   >> mehr  
Joachim 'Joe' Brookes – rocktimes 08/08

... ungewöhnliches Rootsalbum, das sich groovend und voller Schönheit über Grenzen hinwegsetzt ... >> mehr
Lorenz Ritter – notes

Ziemlich laidback und überwiegend akustisch gestalten sich die Tracks, die der Multiinstrumentalist, Sänger und Songschreiber Bernd Rinser für sein neues Werk zusammengetragen hat, zum teil reduziert auf zwei, drei Instrumente. Ein kleiner Blues, eine Uptempo-Nummer, eine Soundlandschaft für ein Highway-Movie oder eine zupackende Rockballade und ein schnarrender Boogie - alles inspiriert von der Rootsmusik des amerikanischen Südens. Wenn die Pedal Steel schluchzt, werden Country-Riffs lebendig, die Slidegitarre gibt sich eher verhalten als krachig. Unterstützt wird Rinser auf seinen Miniaturen von Musikern, die ihr Können in den Dienst der Songs stellen, darunter der junge Gitarrist Sebastian Schwarzenberger und der erfahrene Bassist Uwe Knüppel. Ein Album zum Hinhören, mit einem kleinen Gimmick gegen Ende, wo 38 Sekunden lang eine Nadel in der Plattenrille leerläuft: Almost Silent.
Karl Petten – blue rhythm 35/07

Blues-CDs aus deutschen Landen, die nicht nur aufhorchen lassen, sondern regelrecht begeistern, kommen nicht alle Tage auf den Markt. "Peace of Mind" von Bernd Rinser jedoch ist so eine, denn der Bluesmann und Singer/Songwriter aus Bayern schafft damit ohne jede Verkrampftheit den Spagat zwischen amerikanischem Roots-Blues und den in hohen Maße persönlich gefärbten Songs eines Komponisten, der nun mal kein Amerikaner ist. Eher schon ein Unikum, ein sensibler Tüfftler, einer, der zwar seine musikalischen Vorlieben hat und diese auch auslebt, aber sich und seiner Weltsicht immer treu bleibt.  >> mehr   
Karl Leitner – bluesnews 51/07

Tief aus dem Süden unserer Republik, aus den imaginären Sümpfen von 'Nordtirol', wie die Gegend um Landsberg am Lech von manchen Schallplattenmännern liebevoll genannt wird, kommt ein erstaunlich gutes Album eines musikalischen 'Walkabouts'. **** - definitives Highlight >> mehr
Klaus Lipa – www.schallplattenmann.de

Man muß nicht im Süden Amerikas geboren sein, um den Swamp-Blues glaubhaft leben zu können. Auch den wahren Desert-Country-Twang kann der spüren, der ihn im Herzen fühlt. Da ist die bayrische Herkunft ebenso echt und ehrlich wie Texas, Louisiana oder Mississippi. Bernd Rinser lebt sein Leben für seine Musik, ist auf Tour, so oft es gerade geht, und wenn er sich einer CD-Produktion widmet, dann tut er es ganz und gar. An den Aufnahmen zum 2007er Peace Of Mind hat der Mann aus dem Süden Monate lang gefeilt, gemeinsam mit Langzeitweggefährten und Driftwood-Kollegen feilte er an der 12-Track-Kollektion, schuf mit Uwe Knüppel (Kontrabass) und Sebastian Schwarzenberger (elektrische und akustische Gitarren, Dobro) das tragfähige Grundgerüst, Mike Kullack steuerte das Schlagwerk bei, Uli Oechsner sorgte mit Mandoline, Lap-Steel, Pedal-Steel und Banjo für die in allen Erdfarben schillernde Saitenvielfalt, Rinser selbst schließlich prägt das Album mit seinem emotionsgeladenen Harmonikaspiel, der Gitarre und seiner Wetter- und Lebens-gegerbten Stimme (bis hin zum puren Stimm-Stück Gonna Have A Hard Time). Die so entstandene herzhafte-wurzelnahe Melange aus Swamp-Blues, dreckigem Boogie, Country, Honky Tonk, Folk und schwebend-verstörenden Klang-& Ruhe-Spielereien ist endgültig nicht mehr in eine einzige Schublade zu pressen, auch die bildreichen Texte übers Aufbrechen, Reisen, Zurückfinden und Wiederkehren machen eines deutlich: Mit Peace Of Mind ist Bernd Rinser angekommen..
Christoph Anders – glitterhouse

Bluesman Bernd Rinser singt sich auf Peace of Mind mit tiefer Stimme durch ein Dutzend absolut überzeugender und intelligent getexteter Songs, so lupenrein bluesig eingespielt, dass es eine reine Freude ist. >> mehr
Carina Prange – Folker

Ein Wechselbad der Gefühle provoziert der Bayer Bernd Rinser mit seinem Album "Peace of mind". Seelenfrieden sucht er mit seinen akustisch angelegten, gelegentlich mit elektrischer Gitarre gestärkten Songs. Doch er selbst lässt den Hörer nicht zu innerer Lauschruhe kommen. Störungen provoziert er vor allem durch immer neue (stilistische) Überraschungen: Mal stimmt er den Blues wie ein Delta-Bewohner an, dann weicht er wieder in Roots- oder Country-Gefilde aus. Von Süddeutschland bis tief in die Sümpfe Louisianas führt die musikalische Reise, auf die Rinser den Hörer bei seiner Suche nach Frieden mitnimmt. Dabei liefert er - mit Hilfe von unter anderen Uwe Knüppel am Kontrabass und Sebastian Schwarzenberger an diversen Gitarren - astreine, handgemachte Musik. Die klingt meist sanft, versteht es auch gekonnt, mit Momenten der Stille zu spielen; aber zwischendurch geht er auch mal kraftvoller zur Sache. Die eine oder andere Rinser-Klangcollage strengt zugegebenermaßen an - es ist eben alles andere als Fahrstuhl-Dudelmusik
Philipp Roser – GoodTimes

Meine persönlichen Highlights sind 320 Miles, ein typischer Hobo-Song mit schnaufender Blues-Harp, sowie der Blues-Block mit den saftigen Blues-Rockern Shape up, That's no way....., Gonna knock on your door und dem bärenstarken primus inter pares Peace of mind. Sehr schön sind auch die instrumentalen Zwischenspiele zwischen den einzelnen Themenblocks. >> mehr
Steve Braun – Home of The Rock

»Cross tie Jump«: Swamp-Feeling, Blues und Country verschmelzen zu einem spannenden Instrumental.
>> mehr
Dietmar Hoscher – concerto

Blues in Bayern, in Deutschland, in entspannter Form, so lässig, wie es sonst nur die Amis können? Ja, gibt es! Bernd
Rinser heißt der Mann ...
>> mehr
Adrian Wolfen – Akustik Gitarre

Sehr schönes Roots-Album, ruhig, ausgewogen und selten rockig. Rinser bedient sich im reichen musikalischen Reservoir der U.S.A. ohne zu kopieren. Ähnlich wie Hank Shizzoe in frühen Jahren hat er ein Gespür für Themen und Songs. Mal klingen folkige ländliche Töne durch. Dann wird´s rauh und bluesig. Ein überwiegend akustisches Album voller Ideen. Spannend.
Detlef Hoegen – Crosscut Records

Eine Scheibe für alle Country-Rock und Swamp-Blues-Freunde >> mehr
Duklas Frisch – InMusic

"Missin' One" schaltet danach wieder einen Gang zurück und bietet excellenten Midtempo-Countryrock. Zucker für die Bluesgemeinde bringt das mit einem dreckigen E-Gitarrenriff unterlegte "Gonna knock on your Door again", ehe mit dem Titelsong "Peace of Mind" wieder ruhigeres Fahrwasser angesteuert wird. www.bluesbox.de

Bernd Rinser ist eine Persönlichkeit. Der leidenschaftliche Eishockeyspieler könnte mit seiner eckigen Art genauso im Süden der USA zuhause sein wie im Süden Deutschlands. Irgendwie scheint der Süden immer seine spezielle Auswirkung auf die Menschen zu haben. Bernd Rinser packt seine gesamte Persönlichkeit mit allen Kanten, aber auch mit aller versteckten Weichheit in seine Musik. Das ist Blues, das sind SingerSongWriter angehauchte Balladen, das ist Swamp-Country, das ist grenzüberschreitend vielseitig, aber immer "Roots", originär und tief authentisch. Bernd Rinser erlaubt sich in seiner Musik Ungewöhnliches. Da wird der Kontrabass nicht nur gezupft, sondern auch gestrichen, bekommen Klangfarben Chancen, die Dogmatiker die Stirne runzeln lassen. Aber gerade das hebt Bernd Rinser und seine kongenialen Mitstreiter weit aus der Masse der der Rootsmusik zugewandten Musiker hervor. Genießen Sie die Einfälle dieses merkwürdigen und bemerkenswerten "Südstaatlers". Setzen Sie die Kopfhörer auf und gehen Sie auf eine musikalische Reise, die es in sich hat!
Thomas Ritter – Stumble Records - bluesnews

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